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Aktuelle Ausgabe der unabhängigen Motorrad Reisezeitung vom 29.06.2016 um 16:36 Uhr

Motorradreise 50.000 km um Afrika - Reise 28.000 km durch Südamerika - Motorradtouren in Europa - Impressum - Datenschutz

Schwarzwaelder Bote:

Zum Auftakt am Freitag, 9. November, um 19 Uhr berichtet Tobias Mosungo über seine Reise durch Südamerika. Der junge Stuttgarter gehört nicht zu den Leuten, die kalte Wintertage mögen und so war der Beginn der kalten Jahreszeit für ihn der perfekte Grund, um Deutschland einmal mehr den Rücken zu kehren. Das Ziel war Südamerika. In neun Monaten legte der studierte Maschinenbauer 28.000 Kilometer auf seiner kleinen Honda CG 125 zurück, die er in Chile gekauft hatte. Er wurde dadurch zum Fernsehstar in Brasilien. In Argentinien erlebte er die Dakar-Rallye und in Bolivien die Einsamkeit riesiger Salzseen. In Peru wurde er bei der Besichtigung der Ruinenstadt Machu Picchu erneut vom Schnee überrascht und flüchtete in die Wüste, um Körper und Geist vor der Weiterreise nach Ecuador und Kolumbien an der schönen Oase Huacachina zu entspannen. Statt in Ländern wie Venezuela, die in puncto Sicherheit nicht den besten Ruf genießen, ausgeraubt oder entführt zu werden, wurde Tobias Mosungo immer wieder von Einheimischen zu Festen eingeladen und erhielt so einen spannenden Einblick in eine ganz andere Kultur. Sein Fazit: "In vielen Teilen der Welt gibt es zwar weder Strom noch fließendes Wasser. Die Menschen in diesen Regionen sind mit ihrer Lebenssituation jedoch oft zufriedener als wir Deutschen mit unserem Wohlstand." Seine Erlebnisse auf dieser ungewöhnlichen Motorradreise hat Tobias Mosungo in einem Diavortrag mit dem Titel "Die Welt da draußen ist auch HD" zusammengefasst. Damit eröffnet er am Freitag, 9. November, um 19 Uhr die Reihe der Vortrags- und Leseabende bei Touratech.
 

Touratech Schweiz:

während seiner Südamerika-Reise hatte Tobias Mosungo aus Stuttgart die einmalige Gelegenheit, die Dakar-Rallye hautnah mitzuerleben. „Es war wirklich beeindruckend, die schwerste Rallye der Welt einmal life zu verfolgen und zu sehen, wie sich Mensch und Maschine gemeinsam in der glühenden Sommerhitze durch das schwere Gelände kämpfen“, schreibt uns der junge Motorradabenteurer. Nachdem die Präsentation seiner Afrika-Reise eine so gute Resonanz gefunden hatte, war der Südamerika-Trip für Tobias nur die logische Konsequenz. Also flog der 29-Jährige nach Santiago de Chile, kaufte sich vor Ort eine als zuverlässig geltende Honda CGL 125, montierte Touratech-Tankrucksack, Topcase und Packsack und startete in Richtung Süden. Zunächst ging es durch Patagonien, wo Tobias den Vulkan Villarica bestieg, bevor die Reise nach Argentinien zur Dakar-Rallye führte – ein beeindruckendes Erlebnis, das Tobias Mosungo natürlich auch mit der Kamera festgehalten hat. Im weiteren Verlauf seiner Reise möchte der junge Stuttgarter zu den Salzseen nach Bolivien und am Titicaca-See vorbei zur Todesstraße und weiter zur Ruinenstadt Machu Picchu in Peru fahren. Wir wünschen weiterhin viel Spaß und tolle Erlebnisse!


 

Interview im Radio:

Zu Gast bei Reiner Meutsch in der Sendung "Mein Abenteuer" auf RPR1: Tobias Mosungo gab in Deutschland alles auf, als ihn Afrika rief. Und so wie erhofft lernte der Abenteurer den Kontinent in all seinen Facetten kennen. Kenia lockte mit Stränden wie im Reisekatalog, 'Mosungo' war so frei eine Salatschüssel als Motorradhelm zu benutzen und durfte mit einem echten Häuptling zu Abend essen. Aber auch die gefährlichen Seiten Afrikas blieben Tobias nicht erspart. Er wurde bedroht, betrogen und fiel in eine 25m tiefe Schlucht.
 

 

Radiointerview bei Mephisto 97.6:

Tobias Mosungo lebt fürs Reisen - und fürs Motorradfahren. Afrika und Südamerika hat er schon umrundet. Welche Erfahrungen er da gemacht hat, darüber spricht Tobias Mosungo heute Abend bei M19 mit unserem Moderator Alexander Hertel.
 

 

Zeitschrift Motorrad:

Mit 26 Jahren erfüllte sich Tobias Mosungo einen Traum und fuhr mit nur 5000 Euro, auf einer gebrauchten Honda XL 600V für 700 Euro, alleine 50.000 Kilometer um Afrika. Dabei bemerkte er immer wieder, dass Menschen die nichts besitzen oft glücklicher sind und weniger Angst vor der Zukunft haben, als wir Deutsche. Seine Reise führte ihn durch: Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Albanien, Griechenland, Türkei, Syrien, Jordanien, Ägypten, Sudan, Äthiopien, Kenia, Tansania, Malawi, Mosambik, Südafrika, Swaziland, Lesotho, Namibia, Angola, DR Congo, Rep. Congo, Gaboun, Kamerun, Nigeria, Benin, Togo, Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Marokko, Spanien und Frankreich.
Zwei Jahre später kaufte der Abenteurer in Chile ein Motorrad mit 125ccm und umrundete Südamerika. Seine Route führte ihn 28.000 Kilometer durch folgende Länder: Chile, Argentinien, Bolivien, Peru, Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Brasilien Paraguay.
 

Touratech:

Mit seinen gerade mal 29 Jahren ist Tobias Mosungo eigentlich ein Greenhorn unter den Motorradreisenden. Dennoch hat er in den vergangenen drei Jahren quasi „on the road“ gelebt und zuerst Afrika, dann Südamerika umrundet, um dem kalten Winter in Deutschland zu entfliehen. Über seine jüngste Reise, die in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich war, berichtete Tobias Mosungo zum Auftakt unserer Vortragsabende im Touratech-Shop in Niedereschach. Für den jungen Stuttgarter war dieser Vortrag unter dem Titel „Die Welt da draußen ist auch HD“ eine echte Premiere, denn noch nie hatte er vor einem so großen Publikum über seine Erlebnisse gesprochen. Und davon gab es eine ganze Menge: Auf seiner Route lagen die Ruinenstadt Machu Picchu in Peru, die Regenwälder am Amazonas und der Uyuni Salzsee in Bolivien. Tobias wurde zum Fernsehstar in Brasilien und verfolgte die Dakar-Rallye in Argentinien. Insgesamt saß er neun Monate im Sattel und legte dabei 28.000 Kilometer zurück – und das nicht auf einer großen Reiseenduro, sondern auf einer kleinen Honda CG 125, die er für 800 Euro in Chile gekauft hatte. Doch am meisten war Tobias Mosungo von der Gastfreundschaft der Menschen beeindruckt, von den herzlichen Begegnungen am Rande, den spontanen Einladungen zu Festen, was ihm spannende Einblicke in eine ganz andere Kultur bescherte. Dieser Vortrag lebte deshalb auch nicht von ausgeklügelter Technik, sondern von einem wachen Blick über den Tellerrand hinaus und einem intensiven Erleben von Land und Leuten abseits touristischer Pfade. Und der Erkenntnis, dass der Traum von einer Motorradreise durch ferne Länder keine Illusion bleiben muss.
 

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