Reise in die USA - BigApple New York & Washington DC ✈


 
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Ende Januar ergab sich die Gelegenheit, sechs wochen in die USA reisen zu können. Nach meiner Landung bei Sonnenuntergang in New York mit -6 Stunden Zeitumstellung, holte mich zu meiner grossen Überraschung ein Freude am
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Flughafen ab und zeigte mir den Times Square bei Nacht. Anschließend fuhr ich mit der U-Bahn zu einem Bekannten meines Vaters, bei dem ich während meines Aufenthalts im Stadtteil Manhattan von New York wohnen durfte.
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Am nächsten Tag besichtigte ich erneut den Times Square mit seinen vielen, bunten Werbebildschrimen. Anschliessend ging ich am Trump Tower,
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dem Empire State Building und dem Flatiron Building vorbei zum ehemaligen World Trate Center und weiter vorbei an der Tiny Church zur Wallstreet.
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Von dort aus wanderte ich durch Chinatown Richtung Brooklyn Bridge, bevor es weiter zur Fähre ging, die mich nach zwei Sicherheitskontrollen zur State of Liberty brachte.
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Während der Fahrt auf der Fähre hatte ich einen schönen Blick auf die Skyline von New York. Zurück ging es mit der sehr schnellen U-Bahn.
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Am nächsten Tag überquerte ich die Brooklyn Bridge, fuhr mit der Fähre nach Staten Island und wanderte zur doppelstöckigen Verazzano Narrow Brücke.
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Den folgenden Tag verbrachte ich im Museum of natural History, dass sich mit der Evulution des Lebens befasst. Neben vielen Gesteinen und riesigen Dinosaurierskeletten sind dort auch zahlreiche Tiere in Originalgrösse ausgestellt. Dazu gibt es Infotafeln oder Filme.
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Am folgenden Tag ging ich den Broadway, die einzige schräge Strasse im sonst aus rechtwinkligen Einbahnstrassen bestehenden Manhattan, entlang zum Empire State Building.
Dieses ist neben dem Rockefeller Center das einzige Hochhaus von dem aus Touristen für 16.- $ nach langen Wartezeiten die 8 Millionen Einwohner Metropole New York von oben besichtigen dürfen (siehe grosses 360° Panoramabild).
Selbstverständlich finden auch hier Sicherheitskontrollen wie am Flughafen statt.
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In New York darf man für den Führerschein ohne Fahrstunden direkt die 20 Theoriefragen mit 80% richtig beantworten und dann in die 7 minütige Fahrprüfung gehen. Übersteht man diese, in dem man zB langsam einparkt, bekommt man seinen Führerschein siehe Galileo vom 01.05.2013. immer noch besser als in Mexiko. Hier kauft man seinen Führerschein für 20 Euro ganz legal auf der Führerscheinstelle.
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Gegen Abend fing es plötzlich an zu schneien. Am nächsten Morgen lagen 40cm Neuschnee und es schneite weiter. Dazu donnerte und blitzte es hin und wieder. Fahrzeuge der Müllabfuhr wurden zu Räumfahrzeugen. Gesalzen wurde nicht.
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Am nächsten Tag fuhr ich mit der Busgesellschaft Grayhound nach Philadelphia.
Entgegen der Auskunft war es nicht nötig, eine Stunde vor Abfahrt des Busses an der Haltestelle zu sein.
Am Busbahnhof in Philadelphia wurde ich von einigen Leuten angesprochen, ob ich irgendwas kaufen wolle, ob ich mal 25 Cent hätte oder ob ich einem mal eben 2175 $ leihen könne.
Einige Zeit später fuhr ich mit der Bahn nach Devon. Hier residierte ich in einer weitläufigen, noblen Gegend und bekam sogar ein modernes Hybridauto mit einer Reichweite von 60,1 Meilen pro Gallone geliehen, um das Umfeld zu erkunden.
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Die Autos im Bundesstaat Pennsylvenia, in dem das Verwenden von Radardetekroten und das Motorradfahren ohne Helm erlaubt ist, sind nur hinten mit einem Kennzeichen versehen.
Die amerikanische Strassenverkehrsordnung unterscheidet sich unter Anderem dadurch von der deutschen Verkehrsordnung, dass man rechts überholen darf und an nicht anders gekennzeichneten Ampeln auch bei rot rechts abgebogen wird.
Außerdem muß an nervenden 4 way Stops jeder halten. Anschliessend fährt zuerst, wer zuerst gehalten hat.
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Auf einer Erkundungstour fiel mir ein total verwildertes Grundstück in mitten der sonst gepflegten Anwesen auf.
Hier befand sich in einem Schuppen eine komplett eingerichtete, aber verstaubte Werkstatt in der unter Anderem ein zuletzt im Jahr 1979 zugelassener Porsche vergeblich auf seine Restauration wartete. Später erfuhr ich: für das Betreten des Grundstücks aus Neugierde hätte ich in den USA erschossen werden dürfen.
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Zwischen teils verrostetem Werkzeug lag hier sogar eine Pistole rum. Die alten Motorräder, Autos und ein Boot die vor der Werkstatt standen sind inzwischen wohl nicht mehr zu retten.
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Einige Tage später fuhr ich nach Washington DC. Dort besichtigte ich unter Anderem das weisse Haus. Es ist von einem hohen Zaun umgeben, ist streng bewacht und viel kleiner als ich erwartet hatte.
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Anschliessend liess ich meinen Blick vom Washington Memorial über die Gegend schweifen, bevor ich das Capitol besichtigte und an einer Führung teil nahm.
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Den nächsten Tag verbrachte ich im interessanten Museum of Air and Space. Hier wurde unter Anderem der Kinofilm "Nacht im Museum 2" gedreht. Wie in den USA seit den Terroranschlägen üblich gab es auch hier Sicherrheitskontrollen wie an einem Flughafen.
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Neben vielen anderen Museen besuchte ich auch hier das Museum of natural History. Leider kam der Film "Nachts im Museum" erst später auf den Markt und war mir damals noch nicht bekannt.
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Wieder zurück in Devon, entschied ich mich dagegen mit Grayhound einige tausend Kilometer durch die Gegend zu reisen, um San Franzisco, Los Angeles, Holywood oder Chicago zu besichtigen.
Statt dessen machte ich mich lieber bei meinen freundlichen Gastgebern etwas nützlich und ging bei frühlingshaftem Wetter spazieren. Dabei entdeckte ich einen BMW-Motorradladen, was mein Verlangen, endlich mal wieder Motorrad zu fahren, verstärkte.
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Zu meiner grossen Freude wurde mein deutscher Führerschein anerkannt und los gings mit einer F650 GS.
Am darauf folgenden Tag machte ich eine Ausfahrt mit der brandneuen BMW 1200 GS.
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Einige Zeit später fuhr ich mit der Bahn über Philadelphia und Trenton zurück nach New York, genauer gesagt zum Terminal 4 des JFK Flughafens von wo aus mein Flug zurück nach Deutschland startete.
Als einzelner Passagier hatte ich beim Einchecken das Glück, im voll besetzten Flugzeug vom Typ Boing 767 auf einen freien Platz in der Comfort Klasse gesetzt zu werden. Der Flug verlief problemlos abgesehen davon, dass wir wieder mal Verspätung hatten.
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